Investitionsplanung:

Investitionsplanung bedeutet: Gestaltende, gedankliche Vorwegnahme eines zu realisierenden (und künftig zu nutzenden) Investitionsprojekts bzw. Investitionsprogramms. Die Investitionsplanung vollzieht sich im Rahmen der Planungs- und Entscheidungsphase des Investitionsprozesses. Sie stellt einen auf Informationsverarbeitung basierenden Problemlösungsprozess dar. Die Investitionsplanung beinhaltet (miteinander verbundene) Investitionsverarbeitungsprozesse in den Teilphasen der Investitionsanregung, der Investitionsuntersuchung, der Beurteilung der Investitionsalternativen sowie der Investitionsentscheidung.

Folgende Merkmale sind dabei zu berücksichtigen:

  • Kredit
  • Leasing
  • Eigenmittel
  • Zeitraum / Dauer
  • Abschreibungen
  • Steuerliche Aspekte / Gesichtspunkte
  • erreichbares Ziel - Mehrwert
  • Notwendigkeit

Planung von Einzelinvestitionen:

  1. Anregungsphase der Investition - Beschreibung von Investitionsproblemen
  2. Suchphase:
    1. Begrenzungskriterien festlegen - diese Kriterien müssen erfüllt sein
    2. Bewertungskriterien festlegen - was ist aus der Restmenge zu bevorzugen - qualitative Kriterien (Kulanz, Garantie, Freundlichkeit, Qualität……) - quantitative Kriterien (Kosten zu erwirtschaftender Gewinn, Rentabilität, Amortisationszeit, Kapitalwert, interner Zinsfluß, Annuität…..)
    3. Ziel: Ermittlung von Investitionsalternativen
  3. Entscheidungsphase:
    1. Vorauswahl
    2. Bewertung von Alternativen - Ziel: Bestimmung der vorteilhaften Alternativen und Anwendung Verfahren der Investitionsrechnung und der Nutzwertrechnung zur Ermittlung
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